Bestimmt kennst du dieses Phänomen: Du willst früher aufstehen, nur leider will dein Körper das irgendwie nicht. Du stellst dir deinen Wecker extra früh, um produktiver zu sein, nur um dann doch auf Snooze zu drücken.
Viele von uns kennen genau das. Und viele von uns glauben dann, man wäre nicht diszipliniert genug oder hat zu wenig Schlaf bekommen. Französische Frauen verfolgen hier eine sehr moderne Devise. Hier kommt es nicht auf das wann an, sonder auf das wie. Und wie französische Frauen typischer Weise aufstehen und was für Dinge sie nicht tun, zeige ich dir jetzt.
Du hast Probleme beim Einschlafen? Hier zeige ich dir, was French Girls für besseren Schlaf tun.

10 Tipps um früher aufzustehen – basierend auf dem Lifestyle von French Girls
Auch beim früher Aufstehen geht es im französischen Lifestyle weniger um Disziplin, als um gute Gewohnheiten. French Girls gelten nicht deshalb als so gelassen, weil sie jeden Morgen um 5 Uhr aus dem Bett springen. Vielmehr schaffen sie sich einen Alltag, der das Aufstehen angenehmer macht. Diese 10 Tipps können dir dabei helfen, morgens früher aufzustehen:
1. Einen Grund haben, sich auf den Morgen zu freuen
Früher aufstehen fällt deutlich leichter, wenn dich etwas Schönes erwartet. Das muss kein großer Spaziergang oder ein perfektes Frühstück sein. Kleine Dinge machen hier oft einen sehr großen Unterschied.
Französische Frauen nehmen sich morgens oft bewusst Zeit für einen Kaffee, ein ruhiges Frühstück oder ein paar Minuten mit einem Buch.
2. Nicht fünfmal die Snooze-Taste drücken
Wahrscheinlich weißt du das hier bereits: Mehrfaches Schlummern macht häufig nur noch müder. Statt immer wieder einzuschlafen, stehen French Girls deshalb oft nach dem ersten Klingeln auf.
Durch das direkte Aufstehen kommt der Kreislauf schneller in Schwung und der Körper gewöhnt sich an einen festen Rhythmus.
3. Den Abend nicht unnötig in die Länge ziehen
Wer bis spät nachts Serien schaut oder noch lange durch Social Media scrollt, wird morgens deutlich schwerer früher aufstehen können. Französische Frauen achten häufig darauf, den Abend bewusst ausklingen zu lassen, sodass ausreichend Schlaf möglich ist.
Früher aufstehen beginnt deshalb oft schon am Abend zuvor. Feste Zubettgehzeiten können hier einen großen Unterschied machen.
4. Das Handy nicht als Erstes in die Hand nehmen
Viele Menschen starten den Tag direkt mit Nachrichten oder Social Media. Das führt unterbewusst nicht nur dazu, dass wir den ganzen Tag danach streben, unser Handy in der Hand zu halten. Unser Gehirn wird auch direkt überfordert und unser Körper mit Stresshormonen geflutet.
Deshalb nehmen sich French Girls häufig erst eine halbe Stunde für sich selbst, bevor sie sich mit der digitalen Welt beschäftigen.
5. Eine kleine Morgenroutine entwickeln
Es muss keine aufwendige Zwei-Stunden-Routine sein. Schon wenige, feste Gewohnheiten können dabei helfen, morgens früher aufzustehen. Das kann zum Beispiel sein:
- ein Glas Wasser trinken
- das Fenster öffnen
- sich kurz strecken
- einen Kaffee oder Tee genießen
Diese kleinen Rituale geben deinem Morgen viel mehr Struktur und können das Aufstehen sehr viel angenehmer machen.
6. Natürliches Licht nutzen
Licht signalisiert unserem Körper, dass der Tag jetzt beginnt. Deshalb öffnen französische Frauen morgens oft direkt die Vorhänge oder Fensterläden.
Tageslicht hilft dabei, schneller wach zu werden und den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus zu unterstützen.
7. Nicht sofort in den Stressmodus wechseln
Der Tag muss nicht mit Hektik beginnen. Wenn du morgens direkt E-Mails beantwortest oder schon an die To-do-Liste denkst, startest du häufig gestresst.
French Girls nehmen sich lieber ein paar ruhige Minuten, bevor der Alltag beginnt. Dadurch fühlt sich der gesamte Morgen entspannter an.
8. Kleidung und wichtige Dinge bereits am Abend vorbereiten
Ein einfacher Tipp ist, das Outfit, die Tasche oder das Frühstück schon am Vorabend vorzubereiten bzw. rauszulegen. Dann machst du dir nämlich auch nachts unterbewusst keine Gedanken darum.
Wenn morgens weniger Entscheidungen getroffen werden müssen, verläuft der Start in den Tag oft deutlich ruhiger.
9. Einen regelmäßigen Schlafrhythmus finden
Nicht nur die Uhrzeit des Aufstehens ist von Bedeutung, sondern auch die Regelmäßigkeit. Abweichungen sind natürlich vollkommen normal. Versuche trotzdem eine gewisse Balance zu schaffen.
Wer jeden Tag ungefähr zur gleichen Zeit aufsteht – auch am Wochenende –, hilft dem Körper dabei, einen stabilen Rhythmus zu entwickeln. Das frühe Aufstehen wird dadurch mit der Zeit deutlich leichter.
10. Sich morgens nicht unter Druck setzen
Vielleicht der wichtigste Tipp: Nicht jeder Morgen fühlt sich gleich an. Manche Tage beginnen voller Energie, andere etwas langsamer. Und das ist vollkommen normal.
Französische Frauen scheinen ihren Körper oft besser zu akzeptieren, statt gegen ihn zu arbeiten. Ein ruhiger Start gelingt oft besser, wenn man sich nicht sofort für Müdigkeit oder Langsamkeit verurteilt.

Fazit: Früh aufstehen beginnt nicht erst mit dem Wecker
Wenn du früher aufstehen willst, braucht du oft keine außergewöhnlichen Morgenroutinen oder eiserne Disziplin. Viel entscheidender sind kleine Gewohnheiten, die den gesamten Tagesablauf angenehmer machen. Genau darin liegt nämlich auch die Inspiration des französischen Lifestyles: weniger Druck, mehr Beständigkeit und ein bewusster Umgang mit den individuellen Bedürfnissen.
Mit der Zeit wird das frühe Aufstehen dadurch nicht zu einer täglichen Herausforderung, sondern zu einem natürlichen Teil des Alltags. Der Morgen fühlt sich ruhiger an – und genau das macht es leichter, den Tag frisch und gelassen zu beginnen.
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