Ich lebe den Pariser Lifestyle außerhalb der Metropole und zeige dir was du wirklich übernehmen kannst
2025 habe ich angefangen mich intensiv mit dem Pariser Lifestyle und der Lebensgestaltung von französischen Frauen auseinanderzusetzen. Ich selbst lebe nicht in Paris, ich habe aber eine sehr starke Verbindung zu dieser Stadt. Nicht nur, weil ich auf diesem Blog zweimal wöchentlich über sie schreibe. Ich kann mich unglaublich gut mit der Lebenseinstellung von Pariserinnen identifizieren.
Hierzu gehört zum Beispiel der Fokus auf Qualität statt Quantität, in Bezug zu Kleidung, Freundeskreis und Lebensgestaltung generell. Genau das ist nämlich einer der Knackpunkte, welche unsere Lebensqualität so sehr steigern kann. Ich selbst kann und will jedoch nicht mein ganzes Leben komplett nach Paris verlagern. Ich will lediglich den Lifestyle leben. Und genau das habe ich das letzte Jahr gemacht.
In diesem Blogpost teile ich meine persönlichen Erfahrungen im Bezug zum Thema: Pariser Lifestyle zuhause leben. Ich habe ihn selbst 1 Jahr lang hier in Deutschland gelebt und weiß jetzt, was funktioniert – und was nicht. Klar ist es nicht dasselbe wie in der Metropole selbst zu leben. Vielleicht kommt es darauf aber auch gar nicht wirklich an. Wenn du mehr dazu wissen willst, was Pariser Lifestyle wirklich ist und wie du ihn dir nach Hause holen kannst schau jetzt gerne hier vorbei.

Warum ich den Pariser Lifestyle gegenüber der deutschen Lebensart bevorzuge
Pariser Lifestyle ist für viele von uns kein Geheimtipp mehr. Durch Social Media können wir ganz bequem von unserem Sofa aus dabei zusehen, wie Influencer:innen überteuerten Café au Lait trinken, an der Seine spazieren gehen und in Chanel Outfits vor dem Eiffelturm posieren. Nur irgendwie hat mich das nie so ganz beeindruckt. Klar ist Paris eine wundervolle Stadt. Ich selbst fahre sehr gerne dahin und bin jedes Mal aufs neue begeistert. Nur habe ich herausgefunden, dass ich oft im Nachhinein inspirierter bin als während des Aufenthalts an sich.
Zwischen Hektik und echtem „Je ne sais quoi“
Der Grund hierfür ist zum Einen, dass Paris eine sehr hektische Stadt sein kann. Vor allem an den Touri-Hotspots wie dem Louvre oder Sacre-Coer wimmelt es oft nur so von Menschen aus aller Welt die unbedingt das perfekte Foto haben wollen. Dieses gewisse „Je ne sais quoi“, was viele Pariserinnen leben und ausstrahlen lernt man oft erst in abgelegeneren Vierteln wie Canal Saint-Martin oder Belleville kennen. Und genau dieses wollte ich nicht in Paris „zurücklassen“. Deswegen habe ich das letzte Jahr den Fokus darauf gelegt zu schauen, was Pariserinnen tun und lassen um diesen Lebensstil umzusetzen.
Bewusstsein statt Funktionieren
Was genau ich gemerkt habe, beschreibe ich dir noch in den kommenden Abschnitten. Insgesamt kann ich jedoch festhalten, dass es eine Kombination aus dem bewussten Wahrnehmen der kleinen Dinge und dem Weglassen von unnötigen Dingen ist. Und genau das ist meiner Ansicht nach das, was und hier in Deutschland oft fehlt. Hier haben wir nicht wirklich ein Gefühl dafür, was das Leben wirklich ausmacht. Der Fokus liegt bei uns Deutschen oft lediglich auf arbeiten und funktionieren.
Warum ich den Pariser Lifestyle der deutschen Lebensart bevorzuge wird hiermit wohl ziemlich deutlich. Nur funktioniert natürlich nicht alles das, was die Lebensart von Pariserinnen ausmacht auch hier in Deutschland. Im kommenden Abschnitt zeige ich dir aus diesem Grund detailliert, was wirklich außerhalb von Paris funktioniert – und was wir uns für einen Städtetrip in Paris aufheben müssen. Wenn du jetzt Lust hast einen Kurztrip nach Paris zu planen, schau gerne hier vorbei.

Pariser Lifestyle zuhause leben – Das hier funktioniert wirklich
Jetzt kommen wir zum Kern dieses Blogposts: Was für Dinge wir uns hier in Deutschland vom Pariser Lifestyle wirklich abschauen und umsetzen können. Und vor allem was davon sich auch nach einem Jahr noch gut und authentisch anfühlt. Ganz ohne Kulisse von Paris, ohne Spaziergänge an der Seine und ohne Croissant vom Lieblingsbäcker im Marais.
Ich habe in den letzten zwölf Monaten bewusst ausprobiert, Routinen verändert, Gewohnheiten hinterfragt und mir selbst immer wieder die Frage gestellt: „Fühlt sich das gerade echt an – oder spiele ich nur eine Rolle?“ Genau darin liegt nämlich der Unterschied. Pariser Lifestyle zuhause leben bedeutet nicht, etwas zu kopieren. Es bedeutet, Dinge zu übernehmen, welche die Lebensqualität wirklich steigern. Hier teile ich mit dir, was für mich persönlich wirklich funktioniert hat.
Qualität vor Quantität – radikal ehrlich umgesetzt
Das hier ist vermutlich der größte Gamechanger gewesen. Ich habe angefangen, meinen Kleiderschrank, meinen Kalender und sogar meinen Freundeskreis durch diese eine Frage zu betrachten: Tut mir das wirklich gut – oder habe ich einfach nur zu viel davon?
Pariserinnen investieren lieber in wenige, hochwertige Teile, die sie lieben, statt in zehn Trends, die nach einer Saison wieder aussortiert werden. Und genau das funktioniert auch hier. Ich habe ganz bewusst weniger gekauft und dafür den Fokus auf Qualität gelegt. Insgesamt fühlt sich das Ganze viel weniger nach Verzicht und mehr nach angenehmer Klarheit an. Dasselbe gilt für Termine. Ich habe mir bewusst gemacht, dass nicht jede Einladung angenommen werden muss. Nicht jede Woche muss komplett durchgetaktet sein. Seit ich versuche meinen Kalender bewusst „luftiger“ zu halten, fühlt sich mein Leben sehr viel ruhiger und angenehmer an.
Langsamer werden – auch unter der Woche
Wenn wir hier in Deutschland eins sind, dann produktiv. Hier wird keine Zeit verschwendet. Ich finde, das kann manchmal zu viel werden. Was ich vom Pariser Lifestyle übernommen habe, ist nicht „weniger arbeiten“. Es ist vielmehr das bewusste Tempo zwischen den Terminen.
- Kein Handy beim Essen
- Keine E-Mails im Gehen
- Kein Scrollen vor dem Einschlafen
Das klingt jetzt viellicht banal. Glaub mir, diese kleinen Dinge können jedoch einen enormen Unterschied in der Lebensqualität machen. Ich selbst habe jedenfalls festgestellt, dass es gar nicht unbedingt die großen Auszeiten sind, die fehlen. Ich habe das Gefühl, vielmehr sind es die Mini-Pausen dazwischen. Pariserinnen wirken nicht entspannt, weil sie nichts tun. Sie sind so gelassen weil sie nicht alles gleichzeitig tun. Genau das kann man sehr gut auch außerhalb von Paris versuchen in sein Leben zu integrieren.
Café-Momente statt Coffee-to-go
Natürlich können wir nicht täglich in einem Straßencafé im Marais sitzen. Wir können jedoch damit aufhören, Kaffee mal eben schnell nebenbei zu trinken. Wir können uns hinsetzen. Auch zuhause und auch alleine. Vielleicht mit Musik, einem guten Buch oder wir lassen einfach nur unsere Gedanken kreisen. Dieser kleine Perspektivwechsel – vom „Koffein konsumieren“ zum „Moment genießen“ – verändert mehr, als du jetzt vielleicht denkst. Und nein, es braucht wirklich kein perfektes „Instagram-Setting“ um das Ganze wirklich genießen zu können.
Digital Detox
Der Pariser Lifestyle ist überraschend analog. Und ich wollte wissen, ob das auch für mich hier in Deutschland einen Unterschied machen kann. Also habe ich hiermit angefangen:
- Social Media nur zu festen Zeiten
- Instagram maximal 4x pro Woche
- Handy aus bzw. Flugmodus ab 22 Uhr
Seit ich das so mache habe ich das Gefühl viel mehr Klarheit in meinem Kopf zu haben und neue kreative Impulse zu bekommen. Ich habe gemerkt, wie sehr diese ständige digitale Reizüberflutung meine innere Stimmung beeinflusst hat. Ohne dass ich es vorher wirklich bewusst wahrgenommen habe. Seit ich versuche Digital Detox bewusst umzusetzen, fühle ich mich viel stärker mit mir selbst verbunden. Und genau das ist für mich ein zentraler Bestandteil dieses Lebensgefühls.
Genuss ohne Anlass
Ich habe oft das Gefühl, hier in Deutschland neigen wir gerne dazu, besondere Dinge für „besondere Tage“ aufzuheben. Nur das diese oft niemals wirklich kommen und wir uns letztendlich so gut wie nie was gutes tun. Pariserinnen gehen das ganz anders an. Sie nehmen beispielsweise einen ganz gewöhnlichen Dienstag und beschließen, dass das jetzt der Tag für ein kleinen wenig Luxus ist. Deswegen habe ich angefangen, kleine Genussmomente nicht mehr aufzuschieben:
- Kerzen beim Abendessen (auch wenn es nur Fischstäbchen aus der Tiefkühltruhe gibt)
- Ein kleiner Aperitif ganz ohne besonderen Anlass
- sich Zeit zum bewussten Genießen nehmen
Und plötzlich fühlt sich ein trister Donnerstag wie ein perfekter Tag aus einer Rom-Com an. Genuss braucht nämlich keinen Anlass. Bewusster Genuss braucht nur Aufmerksamkeit. Und die kann man viel öfter aufbringen als man hier in Deutschland viellicht glaubt.
Individualität leben – auch wenn es nicht perfekt ist
Was in Paris oft selbstverständlich wirkt, kann sich hier manchmal mehr nach einer Herausforderung anfühlen. Nämlich nicht perfekt sein zu wollen. Unperfekte Haare. Weniger Make-up. Ein Outfit, das nicht dem neusten Insta-Trend entspricht. Eine individuelle Meinung, die nicht dem Mainstream folgt. Ich habe gemerkt, dass genau darin unglaublich viel Freiheit liegt. Ich selbst habe den Fokus von „Was ist okay?“ auf „Was fühlt sich für mich authentisch an?“ gelegt. Und das ist wahrscheinlich die größte Gemeinsamkeit, die mein Lebensstil seitdem mit dem Pariser Lifestyle gemeinsam hat. Er wirkt nicht bemüht.

Pariser Lifestyle zuhause leben – Was ich versuche bewusst zu vermeiden
Nachdem ich dir gezeigt habe, was für mich wirklich funktioniert, möchte ich dir jetzt zeigen, was ich ganz bewusst nicht mehr mache. Denn der Pariser Lifestyle besteht nicht nur aus kleinen Ritualen, besonderen Momenten und bewussten Genusszeiten. Er besteht vor allem aus Entscheidungen. Und ganz oft sind das Entscheidungen gegen etwas.
In meinem Jahr, in dem ich versucht habe, dieses Lebensgefühl unabhängig von Paris zu leben, habe ich nämlich vor allem eins gemerkt: Weglassen verändert manchmal mehr als Hinzufügen. Hier sind die Dinge, die ich bewusst vermeide – weil sie diesem Lebensstil schlicht widersprechen.
Dauerhafte Selbstoptimierung
Früher hatte ich ständig das Gefühl, produktiver, disziplinierter oder strukturierter sein zu müssen. Mehr Sport, mehr Fokus, mehr Output. Und genau das ist etwas, das sich für mich nicht wirklich nach Pariser Lebensgefühl anfühlt. Wenn Pariserinnen nämlich eins nicht sind, dann ist es getrieben zu sein von Selbstoptimierung. Klar, sie entwickeln sich weiter. Jedoch nicht aus einem Mangel heraus – aus Interesse.
Ich versuche deshalb bewusst, nicht jeden freien Moment „sinnvoll“ zu nutzen. Nicht jedes Hobby muss monetarisiert werden. Nicht jede Pause muss verdient sein. Manchmal darf ein Abend einfach nur ein Abend sein. Ohne Mehrwert. Ohne Lernkurve.
Mein Leben mit anderen vergleichen
Social Media macht es unglaublich leicht, das eigene Leben permanent in Relation zu setzen. Wer mehr reist, die schönere Wohnung hat oder scheinbar entspannter, erfolgreicher und stilvoller wirkt. Ich habe gemerkt, wie sehr Vergleiche meine eigene Selbstwahrnehmung verzerren. Und genau das widerspricht dem, was ich mit diesem Lebensstil verbinde. Nämlich einem sehr starken Fokus auf dem individuellen Rhythmus.
Pariser Lifestyle bedeutet jetzt für mich: Nicht schauen, wie jemand anderes lebt. Mich selbst fragen, wie ich leben möchte. Sobald ich merke, dass ich beginne zu vergleichen, ziehe ich mich bewusst zurück. Weniger scrollen und mehr Bewusstsein auf dem Hier und Jetzt.
Alles gleichzeitig machen
Multitasking war für mich lange ein Normalzustand. E-Mails und WhatsApp Nachrichten beantworten während ich Frühstücke. Gedanklich schon beim nächsten Termin sein, während ich noch im aktuellen Gespräch sitze. Ich versuche inzwischen, genau das zu vermeiden. Weil ich weiß, wie viel Qualität verloren geht, wenn ich permanent in fünf Dingen gleichzeitig bin.
Ich finde ein Gespräch ist nur dann wirklich ein Gespräch, wenn man seinem Gegenüber wirklich zuhört. Ein Essen ist nur dann Genuss, wenn man es wirklich wahrnimmt. Und ein Spaziergang ist nur dann erholsam, wenn man nicht nebenbei scrollt oder auf WhatsApp ist. Ich weiß, das klingt jetzt wahrscheinlich selbstverständlich – ist es nur leider in unserer Gesellschaft heutzutage oft nicht.
Ständige Überinszenierung
Es gab eine Phase, in der ich jeden Moment, den ich für Instagram-tauglich oder auf irgendeine Art und Weise als ästhetisch wahrgenommen habe automatisch fotografiert habe. Manchmal sogar, bevor ich sie wirklich erlebt habe. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass mir das was nimmt. Ich finde, der Pariser Lifestyle wirkt nicht gestellt. Vielmehr macht er den Eindruck beiläufig und unauffällig zu sein. Fast so, als würde er gar nicht versuchen, ästhetisch zu sein – und ich glaube genau deshalb ist er es.
Ich versuche deshalb bewusst, nicht jeden halbwegs aufregenden Moment festzuhalten. Manche Dinge bleiben nur für mich. Ohne Story, ohne Post und ohne Außenwirkung. Und das ist okay. Wir glauben nämlich gerne, diese Momente über unser Handy festhalten zu können. Oft haben wir Panik, sie auf gewisse Art und Weise „zu verlieren“, wenn wir sie nicht auf der iCloud sichern. Paradoxerweise nehmen wir sie durch ständiges Fotografieren und Co. jedoch kaum noch wirklich wahr.
Permanente Erreichbarkeit
Ein Punkt, der in Deutschland besonders präsent ist: ständig erreichbar sein. Sofort antworten. Schnell reagieren. Keine Nachricht offenlassen. Ich habe angefangen, mir hier bewusst Grenzen zu setzen. Nicht jede Nachricht braucht eine Antwort innerhalb von wenigen Minuten. Nicht jeder Anruf muss sofort angenommen werden. Das war anfangs ziemlich ungewohnt, fühlt sich inzwischen aber unglaublich befreiend an. Pariser Lifestyle zuhause leben bedeutet für mich nämlich auch meine Zeit als kostbar anzusehen und sie nicht permanent verfügbar zu machen.
Mein Zuhause als Projekt sehen
Früher hatte ich das Gefühl, mein Apartment müsse irgendwann „fertig“ sein. Perfekt eingerichtet. Komplett durchdacht. Pinterest-tauglich. Heute sehe ich das anders. Ich finde ein Zuhause darf wachsen. Es darf sich verändern. Und es darf auch unfertig sein. Ich vermeide inzwischen ganz bewusst diesen Druck, alles sofort optimieren zu wollen. Stattdessen frage ich mich jetzt: Fühlt es sich hier gerade gut an? Wenn die Antwort ja ist, reicht das vollkommen aus.

Fazit: Pariser Lifestyle fängt bei der bewussten Wahrnehmung an
Pariser Lifestyle kann von fast überall auf der Welt aus gelebt werden. Er ist nicht an eine Postleitzahl gebunden, nicht an eine Altbauwohnung mit Balkon und auch nicht an einen Spaziergang entlang der Seine in Paris. Er beginnt in dem Moment, in dem du dich dazu entscheidest, dein eigenes Leben bewusster wahrzunehmen. Nach einem Jahr, in dem ich diesen Lebensstil hier in Deutschland ausprobiert habe, weiß ich: Es geht nicht darum, Pariser:innen zu kopieren. Es geht darum, eine Haltung zu entwickeln – Qualität über Quantität zu stellen, Genuss nicht aufzuschieben und Individualität höher zu bewerten als Perfektion. Lebensqualität verändert sich nicht automatisch durch einen neuen Wohnort. Sie verändert sich durch eine neue Perspektive.
Der Pariser Lifestyle ist nämlich kein ästhetisches Projekt und kein Social-Media-Trend. Er ist die Entscheidung, langsamer zu werden, bewusster auszuwählen, Momente wirklich zu erleben und sich weniger an äußere Erwartungen anzupassen. Ich lebe heute nicht spektakulärer – aber aufmerksamer. Und genau das verändert alles. Dieses Lebensgefühl beginnt nicht in einer bestimmten Stadt, sondern in deinem Leben. In deiner Küche, deinem Kalender und deinen Entscheidungen. Vielleicht ist das sein wahrer Kern – nicht eine Stadt zu idealisieren, sondern das eigene Leben zu verfeinern. Und genau damit kannst du heute anfangen – unabhängig von deinem Wohnort.
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