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Ich weiß nicht, wie du dazu stehst: Ich jedenfalls habe die Nase voll von Influencer-Skincare Tipps und Endlosschleifen an Werbung für überteuerte Hautpflege-und Kosmetikprodukten. Manchmal habe ich wirklich das Gefühl, „normalen“ Hautpflege-Routinen wird gar keine Beachtung mehr geschenkt. Und das, obwohl die Anwendung von zu vielen Produkten zugleich nicht nur deinem Kontostand sondern nachweislich auch deiner Hautgesundheit schaden kann.
Um diesem meiner Ansicht nach sehr toxischen Kreislauf der Online-Beauty Industrie zu entkommen, habe ich mich sehr ausführlich mit den Hautpflege-Ritualen von französischen Frauen auseinandergesetzt. Und was soll ich sagen: nach kurzer Zeit war ich hin und weg. French Girls haben wirklich was drauf, wenn es um Hautpflege- und gesundheit geht! Ich habe so unglaublich viele neue Dinge erfahren und auch selbst direkt einen Unterschied in meinem Hautbild festgestellt (das bilde ich mir jedenfalls ein).
Wenn jetzt auch du neugierig geworden bist und wissen willst, was französische Frauen 2026 tun, um diesen perfekt und makellos wirkenden Teint zu bekommen, dann bleib jetzt dran: In diesem Blogpost zeige ich dir, was du dir von French Girls abschauen kannst, damit deine Haut nicht nur super aussieht sondern sich auch so anfühlt! Ich finde nämlich, das ist einer der wichtigsten Aspekte in Bezug zu Hautpflege – sich wohl fühlen.

„Parce que la peau parfaite ne se fabrique pas, elle se cultive.“
– Denn perfekte Haut wird nicht gemacht – sie wird gepflegt.
Warum eine Hautpflege-Routine sinnvoll ist
Bevor wir tiefer in die französische Art der Hautpflege eintauchen, lass uns kurz einen Schritt zurückgehen und über etwas ganz Grundsätzliches sprechen: Warum überhaupt eine Hautpflege-Routine? Ich weiß, das Wort Routine klingt für viele erst mal nach Zwang und „noch eine Sache mehr“, die man täglich machen muss. Genau so ging es mir früher auch. Mal ehrlich – wer hat schon Lust, morgens und abends zehn verschiedene Skincare-Steps durchzuführen?
Der Punkt ist aber: Eine gute Hautpflege-Routine muss weder kompliziert noch teuer sein. Im Gegenteil. Sie gibt deiner Haut etwas, das sie dringend braucht – Beständigkeit. Unsere Haut liebt Wiederholungen. Sie möchte wissen, womit sie rechnen kann. Wenn du ihr jeden Tag andere Wirkstoffe, aggressive Produkte oder wahllos neue Trends zumutest, reagiert sie oft mit Irritationen, Unreinheiten oder Trockenheit.
Eine feste Routine hilft dabei, die Hautbarriere zu stärken, sie vor äußeren Einflüssen zu schützen und langfristig gesund zu halten. Und genau hier setzen französische Frauen an: weniger neue Produkte und mehr Achtsamkeit. Hautpflege wird nicht als kurzfristige Lösung für „Problemhaut“ gesehen, sondern als eine Art tägliche Selbstfürsorge – fast schon ein kleines Ritual nur für sich selbst.
Und ganz ehrlich: Sich morgens oder abends ein paar Minuten bewusst Zeit für die eigene Haut zu nehmen, hat nicht nur äußerliche Vorteile. Es entschleunigt uns und sorgt dafür, dass man sich mit sich selbst und seinem Körper auseinandersetzt – statt ständig dem nächsten Beauty-Hype hinterherzujagen. Eine Hautpflege-Routine ist also nicht nur sinnvoll für deine Haut, sondern auch für dein Wohlbefinden. Und genau das macht sie so sinnvoll.

Was wir uns von der French Girl Hautpflege-Routine abschauen können
Wenn es eine Sache gibt, die französische Frauen wirklich perfektioniert haben, dann ist es Zurückhaltung. Und genau das ist auch der größte Unterschied zur oft überladenen Skincare-Welt, die uns täglich online begegnet. French Girls jagen nicht jedem neuen Wirkstoff hinterher, sie brauchen keine 12-Step-Routine und sie glauben auch nicht daran, dass mehr automatisch besser ist. Stattdessen setzen sie auf wenige, gut ausgewählte Produkte, die sie konsequent und über einen langen Zeitraum verwenden.
Ein weiterer Punkt, den wir uns definitiv abschauen können, ist der Fokus auf Prävention statt Reparatur. Französische Hautpflege zielt nicht darauf ab, Probleme erst dann zu bekämpfen, wenn sie sichtbar sind. Vielmehr geht es darum, die Hautbarriere von Anfang an zu stärken, sie gut zu reinigen, ausreichend zu pflegen und vor Umwelteinflüssen zu schützen. Sonnenschutz spielt dabei übrigens eine viel größere Rolle, als viele von uns denken – und zwar nicht nur im Sommer.
Was ich persönlich besonders inspirierend finde: French Girls sehen Haut nicht als etwas, das „perfekt“ sein muss. Kleine Unreinheiten, Rötungen oder feine Linien werden nicht dramatisiert, sondern als Teil eines lebendigen Gesichts akzeptiert. Diese entspannte Haltung nimmt unglaublich viel Druck raus – und genau das spiegelt sich oft auch im Hautbild wider. Weniger Stress, weniger Manipulation, mehr Vertrauen in die eigene Haut.
Zusammengefasst könnte man sagen: Die French-Girl-Hautpflege-Routine ist weniger ein strikter Plan und mehr eine Einstellung. Eine Einstellung, die auf Geduld, Qualität und Selbstakzeptanz basiert. Und vielleicht ist genau das das eigentliche Geheimnis hinter diesem mühelos und natürlich wirkenden Teint.
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Hautpflege-Routine French Girl: 5 Steps
Französische Hautpflege wirkt auf den ersten Blick oft unspektakulär – und genau das ist ihr größter Vorteil. Statt immer neuen Trends hinterherzulaufen, setzen French Girls auf wenige, bewährte Schritte, die sie konsequent anwenden. Keine überladenen Badezimmerschränke, keine komplizierten Anleitungen, kein ständiges Wechseln der Produkte. Die Haut darf sich an ihre Pflege gewöhnen – und genau dadurch langfristig gesund bleiben.
Im Folgenden habe ich dir die meiner Ansicht nach sinnvollsten fünf Schritte einer typisch französischen Hautpflege-Routine zusammengestellt. Sie bilden eine solide Basis, die sich leicht an unterschiedliche Hauttypen anpassen lässt und vor allem eines in den Fokus stellt: Balance statt Perfektion. Diese fünf Steps zeigen, dass gute Hautpflege weder zeitaufwendig noch teuer sein muss – sondern vor allem durch Beständigkeit und Achtsamkeit überzeugt.
Wenn du also das Gefühl hast, deine Haut braucht weniger Stress und mehr Struktur, dann sind diese fünf Schritte ein perfekter Ausgangspunkt.
1. Reinigung & Make‑Up‑Entfernung
Die Reinigung bildet die Basis jeder französischen Hautpflege-Routine. Abends setzen French Girls auf eine gründliche, aber dennoch sanfte Reinigung – vor allem dann, wenn Make-up oder Sonnenschutz getragen wurde. In diesem Fall ist der sogenannte Double Cleanse fester Bestandteil der Routine: Zuerst wird ein Öl- oder Balm-Reiniger verwendet, der Make-up, SPF und Schmutzpartikel effektiv löst. Anschließend sorgt ein milder Schaum- oder Gel-Cleanser dafür, dass die Haut wirklich sauber ist, ohne dabei ihre natürliche Schutzbarriere anzugreifen.
Morgens hingegen wird bewusst minimalistisch vorgegangen. Ein sanfter Reiniger oder Mizellenwasser reicht vollkommen aus, um Rückstände der Nacht zu entfernen. Ziel ist es nicht, die Haut „porentief zu schrubben“, sondern sie frisch und ausgeglichen in den Tag starten zu lassen. Die Haut sollte sich nach der Reinigung sauber, aber niemals trocken oder gespannt anfühlen – genau darauf legen französische Frauen großen Wert.
Für eine milde und natürliche Pflege kann ich dir diese Produkte sehr empfehlen:
- Reinigungsöl: HY-Öl Cleanser von Babor*
- Reinigungsgel: Pure Algue von Yves Rocher*
- Mizellenwasser: Pure Algue von Yves Rocher*
2. Toner / Essenz & Behandlung von Problemzonen
Nach der Reinigung folgt ein Schritt, der in vielen Routinen unterschätzt wird, in der französischen Hautpflege aber fest dazugehört: der Toner. Ein alkoholfreies Gesichtswasser mit beruhigenden Pflanzenextrakten hilft dabei, den pH-Wert der Haut auszugleichen und sie optimal auf die nachfolgende Pflege vorzubereiten. Zusätzlich hast du ein angenehmes und erfrischtes Hautgefühl.
Seren und Spot-Behandlungen werden sehr gezielt eingesetzt – und nicht nach dem Motto „viel hilft viel“. Je nach Hautbedürfnis kommen einzelne Wirkstoffe zum Einsatz: Hyaluronsäure für Feuchtigkeit, Niacinamid bei Unreinheiten und vergrößerten Poren oder Vitamin C für einen ebenmäßigen Teint und mehr Glow. Der Fokus liegt dabei immer auf Qualität und Passgenauigkeit. Ein gut ausgewähltes Serum, das zum eigenen Hauttyp passt, ist deutlich effektiver als eine ganze Schicht aus verschiedenen Produkten.
Ich persönlich kann dir diese Produkte sehr empfehlen:
- Toner/ Gesichtswasser: Kiehl’s Ultra Facial – Toner*
- Behandlung von Unreinheiten: SOS-Pickel-Pflege von Yves Rocher*
- Aufhellendes Vitamin C Serum: 15 % Vitamin C und EGF Aufhellendes Serum*
3. Feuchtigkeitspflege & Hautbarriere stärken
Feuchtigkeit ist für French Girls ein absolutes Muss – unabhängig vom Hauttyp. Tagsüber werden bevorzugt leichte Texturen verwendet, die intensiv Feuchtigkeit spenden, schnell einziehen und die Haut nicht beschweren. Sie schützen die Haut vor äußeren Einflüssen und bilden eine ideale Grundlage für Make-up und einen natürlichen Look.
Abends darf die Pflege gerne reichhaltiger sein. Nachtcremes sollen beruhigen, regenerieren und die Haut bei ihren natürlichen Reparaturprozessen unterstützen. Besonders wichtig ist dabei, auch die empfindliche Augenpartie sowie die Lippen nicht zu vernachlässigen. Gerade diese Bereiche profitieren von zusätzlicher Pflege und zeigen oft als Erste, wenn der Haut Feuchtigkeit fehlt oder sie gestresst ist.
Das hier sind meiner Ansicht nach die sinnvollsten Produkte:
- Tagescreme: Hydra-Essentiel Crème désaltérante*
- Nachtcreme: Kiehl’s Ultra Facial- Moisturizer*
- Augencreme: Creamy Eye Treatment With Avocado*
4. Schutz & Prävention: Sonnenschutz & Umwelteinflüsse
Ein Punkt, den französische Frauen extrem ernst nehmen, ist der tägliche Sonnenschutz. UV-Strahlung gilt als einer der größten Faktoren für vorzeitige Hautalterung – und deshalb gehört SPF das ganze Jahr über zur Hautpflege-Routine, selbst an bewölkten Tagen. Sonnenschutz wird nicht als optionaler Extra-Step gesehen, sondern als fester Bestandteil gesunder Hautpflege.
Ergänzend spielen Antioxidantien eine wichtige Rolle. Inhaltsstoffe wie Vitamin E oder pflanzliche Extrakte helfen dabei, freie Radikale abzuwehren und die Haut vor Umweltstress zu schützen. Gerade in der Stadt ist dieser Schutz besonders wichtig, da Smog, Feinstaub und Stress die Haut zusätzlich belasten können. Ziel ist es, die Haut langfristig widerstandsfähig und ausgeglichen zu halten.
Das hier sind meine Favoriten, wenn es um Sonnenschutz geht:
- Feuchtigkeitscreme mit SPF: Ultra Light – Daily Defense SPF 50
- Feuchtigkeitscreme für extra Glow: Watermelon Glow Niacinamide Dew Shield
5. Einmal pro Woche: Extras & Self‑Care Ritual
Neben der täglichen Routine gehört für French Girls auch ein bewusster Self-Care-Moment zur Hautpflege dazu. Schlaf, Ernährung und ein möglichst stressfreier Alltag werden genauso ernst genommen wie Cremes und Seren – denn schöne Haut entsteht nicht nur im Badezimmer.
Ein- bis maximal zweimal pro Woche wird die Haut sanft exfoliert, am liebsten mit Enzymen oder milden Fruchtsäuren. Aggressive Peelings oder grobe Scrubs werden eher gemieden. Ergänzend dazu kommen Masken oder Kuren zum Einsatz, die je nach Hautbedürfnis Feuchtigkeit spenden, beruhigen oder klären. Besonders beliebt sind außerdem Gesichtsmassagen, die die Durchblutung fördern, den Lymphfluss anregen und die Hautpflege in ein kleines, wohltuendes Ritual verwandeln.
Produktempfehlungen von mir für eine sehr sanfte und wohltuende Pflege:
- Mildes Peeling mit pflanzlichen Wirkstoffen: Pure Algue – Mildes Peeling*
- Gesichtsmaske mit feuchtigkeitsspendender Wirkung: SOS-Gesichtsmaske*

Worauf French Girl in ihrer Hautpflege-Routine bewusst verzichten
Mindestens genauso spannend wie das, was French Girls in ihrer Hautpflege verwenden, ist das, worauf sie ganz bewusst verzichten. Denn genau hier unterscheidet sich ihre Philosophie enorm von dem, was uns Social Media oft als „Must-have“ verkaufen will. Französische Frauen sind keine Fans von radikalen Experimenten oder ständigem Produktwechsel. Im Gegenteil: Zu viel Aktion wird hier eher als Risiko gesehen.
Keine Reizüberflutung durch Wirkstoff-Cocktails
Ein großer Punkt ist der Verzicht auf übermäßiges Layering. Mehrere Seren, Säuren, Booster und Masken übereinander? Für viele French Girls ein klares Nein. Sie wissen, dass eine überpflegte Haut schnell aus dem Gleichgewicht gerät. Statt ständig neue Wirkstoffe zu kombinieren, setzen sie lieber auf wenige, gut verträgliche Produkte, die ihre Haut langfristig unterstützen – ohne sie zu überfordern.
Sanfte Pflege statt aggressiver Treatments
Auch aggressive Treatments und unnötig starke Wirkstoffe werden eher gemieden. Peelings, Retinol oder Säuren kommen, wenn überhaupt, nur gezielt und sparsam zum Einsatz. Die Haut soll sich regenerieren dürfen, anstatt permanent „korrigiert“ zu werden. Dieses Vertrauen in die eigene Haut ist etwas, das uns im stressigen Beauty-Kosmos oft verloren geht.
Kein Perfektionszwang in der Hautpflege
Was French Girls außerdem konsequent vermeiden, ist der Druck, einem bestimmten Schönheitsideal entsprechen zu müssen. Hautpflege ist kein Mittel zur Selbstoptimierung um jeden Preis, sondern zur Gesunderhaltung. Unreinheiten werden nicht panisch bekämpft und kleine Falten nicht verurteilt. Diese entspannte Haltung sorgt dafür, dass Hautpflege nicht zur Belastung wird – und genau das macht sie so effektiv.
Vielleicht ist also nicht das nächste Trendprodukt das Geheimnis für perfekte Haut, sondern der bewusste Verzicht. Weniger Produkte, weniger Stress, weniger Perfektionszwang – und dafür mehr Balance. Genau darin liegt ein großer Teil des French-Girl-Geheimnisses.
Fazit: Weniger Druck, mehr Vertrauen in die eigene Haut
Am Ende zeigt uns die French-Girl-Hautpflege vor allem eines: Schöne Haut entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Geduld, Beständigkeit und eine entspannte Haltung gegenüber sich selbst. Es geht nicht darum, jeden Trend mitzumachen oder die eigene Haut ständig „optimieren“ zu wollen. Vielmehr geht es darum, ihr zuzuhören, sie zu verstehen und ihr das zu geben, was sie wirklich braucht – und nicht das, was uns täglich als unverzichtbar verkauft wird.
Die französische Herangehensweise erinnert uns daran, dass Hautpflege kein Wettkampf ist. Sie darf einfach, sanft und individuell sein. Eine gute Routine muss nicht aus unzähligen Produkten bestehen, sondern aus wenigen, gut gewählten Schritten, die sich langfristig gut anfühlen. Genau diese Beständigkeit schafft Vertrauen – in die Produkte, aber vor allem in die eigene Haut.
Vielleicht ist das größte Learning also nicht ein bestimmter Inhaltsstoff oder ein spezielles Produkt, sondern die Erlaubnis, es ruhiger anzugehen. Weniger vergleichen, weniger experimentieren, weniger Druck. Dafür mehr Achtsamkeit, mehr Selbstfürsorge und mehr Akzeptanz. Denn am Ende fühlt sich gute Hautpflege genauso an, wie sie aussehen sollte: entspannt, gesund und ganz natürlich.
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